Modische und farbenfrohe Skihelme für Frauen

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Skifahren abseits der Piste:

- 03. November 2015 -
Skifahren abseits der Piste: Auf welche Gefahren sollte ich mich einstellen?
Das sogenannte „Freeriden“ (Skifahren abseits der Piste) liegt zwar im Trend, birgt allerdings auch große Risiken in sich. Dabei steigt die Anzahl der Schneesportler, welche sich bewusst dieser Gefahr aussetzen, immens. Herausfordernde Lines und „frischer Powder“ lassen den Adrenalinspiegel steigen und erzeugen Glücksgefühle, skifahren-mit-skihelm-500genau wie sie von beliebten Darstellern in Werbebotschaften von Winterdestinationen und von der Schneesportindustrie immer wieder dargestellt werden. Die Risiken, welchen die Wintersportler dabei ausgesetzt sind, werden dabei völlig ausgeblendet.
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Schwerwiegende Folgen
Unfälle abseits der Piste können schwere Folgen nach sich ziehen. Im Schnitt gibt es in den österreichischen Sportgebieten jedes Jahr etwa 1000 Unfälle abseits der Piste, wobei ca. 23 Menschen Lawinen zum Opfer fallen. Auch der plötzliche Orientierungsverlust oder die Unfähigkeit sich zu bewegen - etwa durch Stürze über Klippen - ist nicht selten die Ursache für Gefahren abseits der gesicherten Bereiche. Dabei haben eine Online-Umfrage wie auch detaillierte Interviews direkt im Skigebiet ergeben, dass eine mangelnde Wahrnehmung, mangelndes Wissen, die fehlerhafte Ausrüstung und falsche Selbsteinschätzung an erster Stelle bei Unfällen stehen.
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Fehleinschätzungen durch mangelndes Wissen
Vielen Sportlern fehlt es bereits an Basiswissen. Ca. 50 Prozent aller Befragten wissen nicht, was die verschiedenen Lawinenwarnstufen bedeuten und wie man sich bei solchen Gefahren zu verhalten hat. Auffällig ist auch, dass die Hälfte der Interviewten der Meinung ist, dass eine Handy-Ortung im Notfall ohne Mobilnetzanbindung per Satellit möglich ist. Dabei kennt ca. nur die Hälfte der Sportler den Euronotruf 112. Das alpine Notsignal, ein akustisches beziehungsweise optisches Signal (Alternative zum Mobiltelefon), kennen nur etwa 25 Prozent.
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Falsche Ausrüstung
Ca. 40 Prozent aller Befragten gaben an, niemals oder nur zuweilen ein Lawinen-Verschüttungssuchgerät (LVS-Gerät) bei sich zu tragen. Kaum die Hälfte der Befragten hat keinerlei Erfahrung mit der Bedienung eines solchen Gerätes beziehungsweise nur eine einmalige Schulung gemacht. Im Ernstfall können diese Menschen einem Unfallopfer nicht helfen. Dieser Umstand ist besonders kritisch zu betrachten, da die Kameradenbergung einen Verschütteten die größte Überlebenschance sichert. Von daher ist es nicht nachzuvollziehen, dass viele Skifahrer, welche ihren Sport außerhalb der Piste betreiben, diesbezüglich noch niemals einen Sicherheitskurs durchlaufen haben, denn mit dieser Unwissenheit nützt die beste Lawinen- und Notfallausrüstung nichts.
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Sicherheit und modisches Accessoire zugleich: der Skihelm
Skihelme bieten nicht nur den notwendigen Schutz, sondern dienen auch immer mehr als modisches Accessoire. Modisches Design, innovative Technik und ein angenehmer Tragekomfort setzen hierbei die neuen Maßstäbe. woman-466224_500Zudem bieten die aktuellen Modelle interessante Besonderheiten wie beispielsweise verstellbare Lüftungsöffnungen oder abnehmbare MP3-Ohrkappen (Tune ups). Inzwischen lassen sich sogar Videokameras problemlos auf dem Skihelm installieren. Waren Skihelme für Frauen bisher nur ein notwendiges Muss, so sind sie heute neben der Sicherheit ein modisches Accessoire. Modische und farbenfrohe Skihelme für Frauen gibt es in vielen Varianten. Hierbei stehen Beratung und Vergleich an erster Stelle. Dabei gilt es zu beachten, dass der teuerste Skihelm nicht unbedingt gleich der Beste ist. Inzwischen haben international führende Anbieter von Skihelmen gezeigt, dass preisgünstige Helme nicht unbedingt Nachteile in der Qualität nach sich ziehen. Die optimale Größe für einen passenden Skihelm zu finden gestaltet sich ganz einfach. Hierfür wird der Kopf mit einem Maßband oberhalb der Augenbrauen gemessen. Auf diese Weise erhält man, was die Größe des Helms betrifft, ein zentimetergenaues Ergebnis.
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